Fernweh = Burma-Urlaub!

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Sie einzigartige Sehenswürdigkeiten aus vier Jahrhunderten entdecken wollen  

Sehenswürdigkeiten in Burma

Entdecke BurmaEs gibt in Burma zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus den Bereichen Kultur und Natur. Einige wenige davon sehen Sie auf den Fotos oben.
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Sie ursprüngliche Teakwälder oder die Goldstrände Ngapalis erfahren wollen  

Faszinierende, ursprüngliche Natur- und Tierwelt

Entdecke BurmaBurma bietet eine sehr abwechslungsreiche Natur und Tierwelt. So können Sie neben Palmen am feinen Goldstrand baden oder unzählige Sakralbauten in den dichten Teakholzwäldern entdecken. Aber Burma bietet noch viel mehr.
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Sie ursprüngliche Bergvölker mit ihrer Tradition und Kultur hautnah erleben wollen  

Erleben Sie ursprüngliche Völker und Traditionen hautnah

Entdecke BurmaBurma ist noch ein sehr ursprüngliches Land, in dem es viel zu entdecken gibt. Viele Regionen bieten originale Einblicke in das Leben und die Jahrhunderte alten Bräuche vor Ort. Tauchen Sie ein in diese scheinbar vergangene Welt!
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Erleben Sie das gut behütete Land Burma in seiner Fülle mit großem Einfühlungsvermögen - vor und hinter den Kulissen. Die reichhaltige Geschichte, die unterschiedlichsten Landschaften mit einer enormen Vielfalt an Pflanzen und Tieren, ursprünglich erhaltene Ökosysteme und nur dünn besiedelte Gebiete bürgen für eindrucksvolle, faszinierende Erlebnisse. Buchen Sie jetzt Ihre sicher einzigartige Burma-Reise.

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Aktuelle Lage in Burma

Axel BrunsDieser Artikel wurde von dem langjährigen Myanmarkenner Dr. Axel Bruns verfasst; der Verfasser ist Geograf, Studienreiseleiter und Experte für burmesische Marionetten und Mitautor von Nelles Reiseführer Myanmar und lebt schon seit über 15 Jahren im Land.

Myanmar, das frühere Burma oder auch Birma, ist in letzter Zeit mehr als bisher in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt: gewaltsam unterdrückte Demonstrationen im September 2.007, ein verheerender Zyklon im Mai 2.008, Probleme mit Hilfslieferungen - all das und mehr konnte man den Medien entnehmen. Man liest und hört über das Land so viel Widersprüchliches: in den Zeitungen wird es meist als düstere Militärdiktatur dargestellt, in dem die Menschen sich angstvoll ducken und in das man besser nicht fährt, weil man damit die Herrschenden unterstützt. Aber es gibt auch wunderschöne Filme über das Land und wenn man mal jemanden trifft der dort war, ist die Begeisterung nicht zu überhören! Was soll man glauben?

Grundsätzlich gilt ja das alte Motto: Seeing is believing! Nur wer selbst hinfährt kann sich ein Bild machen.

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Überblick
» Tourismus
» Zyklon
» Politik
» Sicherheit
» Visa
» Reisehinweise


  1. Gerade jetzt scheint mir der richtige Zeitpunkt für einen Besuch des Landes zu sein: die ohnehin schon geringe Zahl der Besucher hat sich nochmals verringert. In den Hotels gilt den Gästen die ungeteilte Aufmerksamkeit des Personals und der Besucher kann sich ungestört im Lande bewegen: zwischen den Pagoden Bagans und den Schwimmenden Gärten am Inle-See genau so in den alten Hauptstädten rings um Mandalay.
  2. Der starke Rückgang der Besucherzahlen hat nicht wenige in der Tourismusindustrie tätige Menschen ins Elend gestürzt: Hotels und Reisebüros entlassen Leute, Fahrer und Reiseleiter haben keine Jobs - und in Myanmar gibt es keine staatlichen Institutionen, die in Not geratene Menschen auffangen. Das führt im Extremfall dazu, dass lokale Reiseleiter aus Bagan im nahe gelegenem Yenaungyaung aus bereits aufgegebenen Ölquellen noch die letzten Eimer in Handarbeit ans Tageslicht befördern. Andere waschen Gold, aber die meisten sitzen einfach nur herum und fragen sich, wann ihr Elend ein Ende hat. Mit Ihrem Besuch in Myanmar geben Sie diesen Menschen die Chance ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen!
  3. Aber das Land ist doch durch den Zyklon zerstört worden - gibt es denn überhaupt noch intakte Hotels dort und sind die Strassen überhaupt noch befahrbar? Solche Fragen höre ich nicht selten. Keine Sorge! Das von dem Zyklon Nargis betroffene Gebiet liegt im Süden des Ayeyarwady-Deltas - hierhin verirrt sich kaum ein Tourist, denn außer Reisfeldern und viel Wasser gibt es nicht viel zu sehen. Die Hauptsehenswürdigkeiten des Landes liegen (neben der Shwedagon-Pagode in Yangon, die den Zyklon unbeschadet überstand) in der Trockenzone, ca. 700 km vom Katastrophengebiet entfernt. Bagan, Mandalay und Umgebung sowie der Inle-See wurden überhaupt nicht vom Zyklon betroffen. Auch weniger besuchte Regionen wie Sittwe/Mrauk U im Nordwesten des Landes, Monywa, der Shanstaat (incl. der Gegend um Lashio und Kyaingtong) waren nicht betroffen. Das Gleiche gilt für den Goldenen Felsen und die Gegend um Mawlamyaing, ganz zu schweigen von der Inselwelt des Südens, deren Schönheit bisher nur wenige Enthusiasten kennen gelernt haben.
  4. Ja, es ist wahr, es gibt eine unterdrückte Opposition! Daraus sollte man allerdings nicht schließen, dass alle Bewohner des Landes wie ein Mann hinter der Opposition stehen. Der größte Teil der Bevölkerung ist politisch eher uninteressiert.
    Unter den burmesischen Intellektuellen gibt es nicht wenige, die den Kurs der Oppositionsführerin kritisch in Frage stellen: schauen Sie einmal im Internet unter dem Stichwort Ma Thanegi und Sie finden die Artikel (unter anderem: The Burmese Fairytale) einer streitbaren Dame, die ihre ganz eigenen Ansichten über die politische Situation im Lande hat. Das gleiche gilt für Thant Myint-U, den Enkel des ehemaligen UNO-Generalsekretärs U Thant. In seinem Buch River of lost foot steps analysiert er die Lage seines Heimatlandes und kommt zu dem Ergebnis, dass man es sich zu einfach macht, wenn man alle Probleme des Landes auf die Militärdiktatur zurückführt. Und auch Tony Wheeler, Herausgeber der Lonely Planet Reiseführer, der das Land seit 40 Jahren kennt, schlägt moderate Töne an. Unter den deutschen Myanmar-Experten (hier seien nur Hansbernd Zöllner und Uta Gärtner genannt) überwiegt ebenfalls die Skepsis gegenüber der Politik der Boykotte und Sanktionen.
  5. Das Land ist in der Tat politisch instabil, es gibt zahlreiche Probleme. Aber das ist nicht erst seit der Machtübernahme durch das Militär der Fall - die Instabilität besteht seit der Unabhängigkeit und ist ein Erbe der Kolonialzeit. Selbst in der Zeit der letzten Dynastie, die 1885 mit der Absetzung des Königs Thibaw durch die Briten endete, waren die Verhältnisse im Lande alles andere als stabil. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist die ethnische Vielfalt des Landes: hier leben einhundertzwanzig ethnisch sehr unterschiedliche Völkerstämme zusammen und es werden nicht weniger als 70 Sprachen gesprochen. Glücklicherweise wird der Tourismus von diesen politischen Problemen nicht betroffen: Myanmar ist eines der sichersten Länder der Welt!
  6. Aber es gibt Schritte zur Lösung der Probleme. Im Mai 2008 wurde die neue Verfassung nach langjährigen Diskussionen in einem Referendum angenommen. Sicher ist das Referendum nach unseren Maßstäben nicht demokratisch gewesen - die überwältigende Zahl der Ja-Stimmen lässt einen stutzen... Und die Verfassung entspricht auch nicht dem westlichen Verständnis von Demokratie: so hat das Militär sich selbst eine ganze Reihe von Sitzen im Parlament reserviert und behält sich ein Vetorecht in Fragen der nationalen Sicherheit vor. Wie auch immer: im Jahre 2010 sollen allgemeine Wahlen stattfinden. Wahrscheinlich wird die Oppositionspartei die Wahlen (ebenso wie das Referendum) boykottieren. Warten wir einmal ab, was sich dann tut. Das beste für das Lande wäre es, wenn die verfeindeten Parteien einmal offen und ohne Vorbedingungen miteinander reden.
  7. Viele potentielle Besucher hegen Befürchtungen hinsichtlich der Visaerteilung, der Kontrollen und der Geldprobleme. Also, die Visaerteilung ist relativ problemlos: man bestellt sich ein Visaformular, füllt es aus und schickt es an die Botschaft. In der Regel wird das Visum innerhalb einer Woche ausgestellt. Die Kosten liegen im normalen Rahmen. Die Kontrollen im Lande halten sich in Grenzen, die Einreise geht problemlos vonstatten. Man darf 2.000 US-Dollar undeklariert einführen, wenn der mitgeführte Betrag höher liegt, muss man ihn deklarieren. Es trifft zu, dass Kreditkarten und Travelerschecks in Myanmar nicht akzeptiert werden. Das ist allerdings keine Willkür von Seiten der Regierung Myanmars, sondern eine Auswirkung der Wirtschaftssanktionen, denen das Land von Seiten des Westens unterworfen ist. So kommen die Besucher des Landes leider nicht darum herum, größere Mengen an Bargeld mit sich zu führen.
    An vielen Stellen im Lande gibt es Kontrollposten - die meisten sind einfach Mautstellen, an denen Straßengebühren erhoben werden! Einige Gebiete des Landes (z. B. der gesamte Kayah-Staat) sind für Touristen gesperrt. Andere Gebiete sind nur teilweise zugänglich, in wieder anderen ist nur Flug- und Schiffsverkehr zugelassen. Für den Besuch mancher Gebiete ist ein Permit von Nöten. Wer spezielle Wünsche hat, sollte sich an die Botschaft oder einen Spezialreiseveranstalter- wenden.
  8. Viele potentielle Besucher des Landes glauben, dass es eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gibt, in der vor Reisen nach Myanmar gewarnt wird. Bitte schauen Sie einmal auf die Website des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik: dort werden für neun Länder Reisewarnungen ausgesprochen - Myanmar ist nicht darunter! Es gibt allerdings Reisehinweise für das Land - aber das ist etwas ganz anderes: die gibt es auch für Großbritannien! Myanmar ist ein sehr sicheres Land und mir sind keine Fälle bekannt, in denen Touristen dort zu Schaden kamen!

Axel Bruns

Ihr Burma Spezialist Ralph Sommer Ich hoffe, dass ich Ihnen diese faszinierende Land bald persönlich näher bringen darf. Rufen Sie mich an, stellen Sie sich Ihre individuelle Reise zusammen. Unser Team von Myanmar Discover ist für Sie da.
Ihr Ralph Sommer von Burma-Spezialisten SFR